28.11.2012
Klubmagazin

Was macht eigentlich Thomas Zampach?!

1997 wechselte er vom FSV Mainz 05 zu Eintracht Frankfurt. Thomas Zampach bestritt 64 Erst- und Zweitligaspiele für die Eintracht und war später auch als Fan-Koordinator und Scout tätig. Heute ist der Frankfurter Junge als Trainer der Fußballschule und Spieler der Traditionsmannschaft im Einsatz. Im Interview spricht er mit uns über seine aktive Zeit als „Fußballgott“, seine legendäre Ehrenrunde, seine Faible für andere Sportarten und analysiert die aktuelle Lage beider Vereine.

Hi Zampe, wenn du an deine aktive Zeit in Frankfurt denkst. Welche Spiele schießen dir sofort durch den Kopf?

Zunächst war es natürlich mein allererstes Spiel für Eintracht Frankfurt 1997 gegen Fortuna Düsseldorf. Das Spiel konnten wir mit 3:2 gewinnen. Weiterhin bleibt dann das Zweitligaspiel gegen Mainz haften, wo wir durch ein 2:2-Unentschieden den Aufstieg in die erste Liga perfekt gemacht haben. Beste Erinnerungen habe ich natürlich auch noch an das sensationelle 5:1 gegen Kaiserslautern, wodurch wir am letzten Spieltag den Klassenerhalt schafften. Das sind so die großen Drei, die mir in bester Erinnerung sind.

Du bist hier auch als „Fußballgott“ bekannt. Wie bekamst du den Titel verpasst?

Ich glaube, es war bei einem Pokalspiel in Halle. Dort habe ich es das erste Mal gehört. Die Zuschauer haben wohl honoriert, dass ich die Linie hoch und runter gelaufen bin. Außerdem denke ich, dass meine Einstellung immer gestimmt hat und ich für die Eintracht alles gegeben habe. Was man ja auch beim Aufstieg gesehen hat (lacht).

Erzähl mal, wie kam es zu deiner Ehrenrunde im Adamskostüm nach der gewonnenen Meisterschaft in der 2. Liga 1998?

Auf diese Szene werde ich natürlich immer wieder angesprochen. Es war aber keine verlorene Wette, sondern eine spontane Aktion. Den Aufstieg hatten wir schon gegen Mainz drei Spieltage vor Schluss klar gemacht. Doch Trainer Horst Ehrmantraut wollte unbedingt als Zweitligameister aufsteigen. Dementsprechend hat er uns vor dem Spiel gegen Fortuna Köln extrem geputscht. Als dann der Abpfiff ertönte war die Begeisterung riesengroß. Man darf nicht vergessen, dass es der erste Aufstieg von Eintracht Frankfurt war. Wir sind unsere Ehrenrunde gelaufen und als ich dann in die Augen der Zuschauer geschaut habe, das war einmalig. Die Freude war unglaublich. An dem Tag hätte ich wohl auch mein Kaugummi ins Publikum werfen können, sie hätten alles genommen (lacht). Dann fing ich mit dem Trikot an und umso länger die Runde dauerte, umso weniger hatte ich, was ich ins Publikum werfen konnte. Schließlich hatte ich nur noch meine Hose, also warf ich auch diese (lacht).

Du hast von der richtigen Einstellung gesprochen. Denkst du darauf kommt es am meisten an, wenn man Fußballprofi werden will?

Man kann Talent haben, keine Frage, aber wenn die Einstellung nicht stimmt, dann wird es sehr schwer. Des Weiteren zählen aber auch die Fitness sowie die Ernährung dazu, um Erfolg zu haben. Dies ist auch unabhängig, sei es im Sport oder im Beruf. Man muss geistig und körperlich immer auf der Höhe sein.

Wie war es in deiner Jugend. War Fußballprofi dein Kindheitstraum?

Ja, das war absolut mein Kindheitstraum. In jungen Jahren bin ich an Lymphdrüsenkrebs erkrankt und war ca. 1 ½ Jahre außer Gefecht gesetzt. Damals spielte ich in der D-Jugend der Eintracht und hier in meiner Heimatstadt wollte ich unbedingt Fußballprofi zu werden. Doch dieser Traum schien schon zu Ende zu sein, bevor er begonnen hatte. Aber dieser Schlag hat mich auch wahnsinnig gestärkt, wodurch ich auch ein besonderes Körperbewusstsein entwickelt habe.

Du bist als „Trainer der ersten Stunde“ schon über 10 Jahre bei der Fußballschule. Wie hat sich die Entwicklung der Nachwuchskicker verändert, gibt es Unterschiede?

Ja, bei genauerer Beobachtung ist definitiv ein Unterschied in der motorischen Entwicklung zu sehen. Jetzt nicht von Jahr zu Jahr, aber so im fünf Jahresrhythmus. Nur noch wenige können beispielsweise einen sauberen Purzelbaum. Oder ein anderes Beispiel aus dem Alltag. Viele sträuben sich heutzutage vor dem Klettern. Wenn man dann sagt, hier ich helfe dir mit einer Baumleiter, bekommt man die Antwort: Wo steht die?! Sind sie dann mal oben, kommen sie vor Angst nicht mehr herunter. Also insgesamt hat sich das gesellschaftliche Bild verändert. Durch den Computer und die Technisierung ist vieles bequemer geworden. Da muss man auch an die Eltern appellieren, die gewisse Dinge vorleben sollten. Bei der Fußballschule zählt daher auch das Koordinationstraining zu einem wichtigen Basistraining, um die motorische Entwicklung zu verbessern.

Nichtsdestotrotz gibt es ja auch einige Talent, die ihr in den Camps entdeckt.

Je nach Woche gibt es immer wieder Talente und junge Spieler, die ein gewisses Potenzial mitbringen. Wenn das Ballgefühl schon etwas ausgeprägt ist, man gewisse Situationen antizipieren kann oder das Auge für den Mitspieler hat, dann sind das schon gute Voraussetzungen. Meistens fehlt die Übersicht und besonders die Beidfüssigkeit. Aber die Spielintelligenz muss man ja auch erst entwickeln, um offene Räume zu erkennen oder das Spiel situationsbedingt zu verlagern. Aber bei der Fußballschule stehen der Spaß und die Freude am Fußball im Vordergrund. Nichtsdestotrotz bauen wir natürlich über den Spaß die Schwerpunkte wie Technik, Koordination, Torschuss und spielgemäßes Verhalten ein. Die Schwierigkeit besteht meist darin, dass die Kids zwar nach Altersgruppen eingeteilt sind, dort allerdings oft ein ganz unterschiedliches Leistungsniveau besteht. Aber mit unserem Trainer-Team aus Nachtweih, Sparwasser, Körbel oder auch allen anderen haben wir eine geballte Fußballkompetenz und wenn jemand Talent und Potenzial hat, fällt er uns auf (schmunzelt). Manchmal sind auch Quereinsteiger dabei, die eigentlich aus anderen Sportarten kommen. Das ist oft gar nicht schlecht, weil ich denke, dass auch der Fußball aus anderen Sportarten Inhalte aufnehmen kann. Beim Tennis zum Beispiel hat man viele kurze Bewegungen, die auch für den Fußball nützlich sind. Daher sollte man auch immer über den Tellerrand schauen.

Zurück zur Eintracht, wie schätzt du die aktuelle Lage ein?

Die Mannschaft zeigt begeisternde Spiele. Wobei ich auch sagen muss, dass einige Spiele anfangs auch sehr knapp waren. Leverkusen, Hoffenheim oder Hamburg hatten auch ihre Chancen. Aber mit einem starken Kevin Trapp konnte die Eintracht Siege einfahren und hatte sich die Punkte auch verdient. Jetzt haben sich die Situationen vom Anfang etwas verschoben. In Stuttgart muss man vielleicht nicht verlieren, leider wurde das Tor wegen einer angeblichen Abseitsstellung nicht gegeben. So ein Spiel wie gegen Fürth kann auch vorkommen und ist normal. Und auch in München kann man verlieren. Damit stand aus drei Spielen nur ein Punkt zu Buche. Aber mit dem Sieg gegen Augsburg konnte die kleine Abwärtsspirale wieder unterbrochen werden.

Ist man jetzt mit dem Sieg aus dem kleinen Loch wieder raus?

Bei einem Sieg oder einer Niederlage ist nicht gleich alles wieder negativ oder positiv. Die Eintracht hat mit dem Fußball, den sie gespielt, Erfolg. Von dem Weg darf man sich nicht abbringen lassen. Es ist doch schön zu sehen, mit was für einer Begeisterung die Zuschauer ins Stadion kommen. Wenn dann die Mannschaft nicht nur gewinnt, sondern auch begeisterten Fußball zeigt, steigt natürlich auch die Erwartungshaltung. Aber wir sollten weiterhin die Mannschaft unterstützen, auch wenn es mal nicht so rund läuft. Man darf auch nicht vergessen, dass da eine junge Mannschaft auf dem Platz steht, die sich weiter entwickeln wird und aus den Spielen ihre Lehren zieht.

Welcher junge Eintracht-Spieler hat sich deiner Meinung nach am Besten entwickelt?

Das ist schwer zu sagen. Ich denke, dass vor allem das Gesamtbild derzeit passt. Klar fallen manche vielleicht einen Tick mehr auf, aber Talent haben sie alle. Inui hat eingeschlagen, den aus Bochum fast keiner kannte. Rode und Jung spielen eine tolle Rolle. Aber auch Alex Meier glänzt derzeit durch enorm wichtige Vorlagen und Tore. Dazu kommt Pirmin Schwegler als Kapitän und wichtiges Verbindungsglied zwischen Abwehr und Angriff. Er ist der Kopf im Mittelfeld. Trapp ist ein riesen Rückhalt, hat ein überragendes 1:1-Spiel und hält die Punkte fest. Insgesamt greift ein Zahnrad ins andere. Jeder gibt dem anderen eine Sicherheit und so entwickeln sie sich stetig weiter. Einen alleine hervorzuheben wäre da verkehrt.

Kommen wir zum heutigen Gegner. Du hast auch viele Jahre für Mainz gespielt, was zeichnet den Verein aus?

Mainz ist in einer gewissen Art und Weise sehr familiär. Heidel, Strutz oder auch andere Positionen sind schon sehr lange von denselben Personen besetzt. So wird der Verein unglaublich gut geführt und konnte stetig wachsen. Selbst nach dem Abstieg aus der ersten Liga mit Jürgen Klopp, haben sie am Trainer festgehalten und direkt versucht wieder aufzusteigen. Man darf auch nicht vergessen, dass sie eigentlich zwei Stadien gebaut haben. Erst wurde der Bruchweg umgebaut. Jetzt haben sie ein kleines Schmuckstückchen mit einer vernünftigen Kapazität geschaffen. Als ich damals 1991 bei Mainz gespielt habe, haben wir noch auf verschiedenen Bezirkssportanlagen trainiert und die zweite Mannschaft spielte noch in der B-Klasse. Das ist heute unvorstellbar. Jetzt hat Mainz ein Trainingszentrum, tolle Plätze und auch Strukturen für den unteren Bereich geschaffen. Von daher muss ich schon sagen, es ist Wahnsinn was aus Mainz geworden ist.

Also alles andere als ein Karnevalsverein.

Ja, definitiv. Der Verein hat seinen Charme und dieses Image Schritt für Schritt abgelegt. Andere Vereine und die Medien treten nun auch mit viel mehr Respekt ihnen gegenüber. Auch in der Jugendarbeit ist viel passiert. Die Eintracht hatte in den 80iger, 90iger Jahren stets um die Deutsche Junioren-Meisterschaft mitgespielt und war regelmäßig ganz vorne mit dabei. Man konnte da schon von einer Vormachtstellung im Rhein-Main-Gebiet sprechen. Auch wenn Alex Schur mit seiner Mannschaft 2010 Deutscher B-Jugend Meister wurde, Mainz hat aufgeholt und ist mittlerweile auf Augenhöhe mit der Eintracht. Vor ein paar Jahren wurde Thomas Tuchel mit Mainz Deutscher A-Jugend Meister. Mainz muss sich nicht vor anderen Vereinen verstecken, auch wenn die Tradition gegenüber Eintracht natürlich fehlt. Auch auf Grund des schwierigen Standorts mit der Konkurrenz aus Frankfurt und Kaiserslautern habe ich großen Respekt vor der Arbeit. Zu meiner Zeit haben wir meistens in der zweiten Liga um den Abstieg gespielt, heute ist der Verein im Mittelfeld der ersten Liga. Auch die Zuschauerzahlen haben sich bestimmt verzehnfacht.

Hast du noch Verbindungen zu Mainz oder zu Jürgen Klopp, mit dem du früher zum Training gefahren bist?

Natürlich hört und sieht man immer mal wieder alte Kollegen und man verfolgt die Entwicklung in den Vereinen. Aber alle sind ja in ihrer Arbeit eingespannt und da bleibt meist wenig Zeit.

Was hält du von Thomas Tuchel und seinem System?

Ich denke, dass Thomas Tuchel das Optimale aus seiner Mannschaft herausholt. Natürlich kann man immer über ein System diskutieren. Unterm Strich zählt aber nur der Erfolg. Mainz hatte einen nicht so guten Start und obwohl in meinen Augen nicht viel verändert wurde, läuft es auf einmal. Aber so ist es manchmal im Fußball. Gewinnt man ein Spiel, dann ist das Selbstvertrauen wieder da. Insgesamt ist es beachtlich was Mainz 05 aufgebaut hat und auch wenn es mal nicht so gut läuft, bleibt der Verein ruhig und verfällt nicht in Panik.

Wie lautet dein Tipp zum Spiel, an welchem Verein hängt dein Herz mehr?

Mit Eintracht Frankfurt bin ich seit 16 Jahren verankert. Erst als Spieler, jetzt als Trainer der Fußballschule und Tradi-Spieler. Ich bin ein Frankfurter Junge, stand früher selbst im Fan-Block. Da schlägt mein Herz mehr für die Eintracht. Aber ich drücke auch Mainz die Daumen. Schließlich haben sie mir die Chance gegeben meinen Traum als Profi zu verwirklichen. Am meisten würde ich mich darüber freuen, wenn beide international spielen würden. Heute ist es mir wichtig, ein gutes Spiel zu sehen und dass beide Mannschaften fußballerisch ein begeisterndes Spiel bieten. Eintracht gegen Mainz, da steckt Kampf, Brisanz und Leidenschaft drin. Beide Mannschaften sind derzeit auch ordentlich platziert, die Konstellation gab es die letzten Jahre nicht oft. Da freue ich mich auf einen Leckerbissen.

Du hast es gerade gesagt, du bist auch in der Tradi-Mannschaft aktiv. Wie lautet dein Fazit in diesem Jahr und was bedeutet dir die Traditionsmannschaft?

Wir haben dieses Jahr, glaube ich, noch kein Spiel mit mir verloren. So etwas hätte ich mir früher mal gewünscht (lacht). Mich freut es immer wieder für die Traditionsmannschaft Fußball zu spielen. Es macht großen Spaß, das Bällchen läuft auf dem Platz, man kann das ein oder andere Kabinettstückchen zeigen und die Zuschauer sind mit Begeisterung am Spielfeldrand dabei. Natürlich ist es auch eine tolle Sache, Eintracht Frankfurt in der Außendarstellung zu repräsentieren. Außerdem trifft man Kollegen wieder, kann mit ihnen über den Fußball philosophieren und diskutieren. Auch die Geselligkeit nach dem Spiel mit den Leuten vor Ort ist groß. Das Team macht einfach Spaß. Hin und wieder treffen wir auch auf eine 1. Mannschaft mit noch 20-25 jährigen Spielern. Da ist es schön zu sehen, dass wir „alten Säcke“ noch bestehen können, auch wenn wir an die Grenzen gehen müssen (lacht).

Wir haben noch eine Insider-Frage vorliegen. Erkläre uns doch bitte mal, wie du zu einem Gitarren-Koffer als Sporttasche kamst?

(lacht) Ja, diesen Koffer hatte ich auf einem Flohmarkt erworben. Irgendwann hatte ich keine Sporttasche griffbereit und dann habe ich mir den Koffer geschnappt und meine Fußballsachen reingeworfen. Seitdem witzeln wir über den „Stehgeiger“ (lacht).

Neben dem Fußball bist du nun auch im Football bei den Frankfurt Universe aktiv. Wie kam es denn dazu?

Früher habe ich Frankfurt Galaxy regelmäßig verfolgt oder bin auch für den Superbowl aufgestanden und habe mir die Nacht um die Ohren gehauen. Die Gespräche kamen über die Initiative „Respekt – kein Platz für Rassismus“ zu Stande. Sie unterstützen auch das Football-Team und da ich Botschafter dieser Organisation bin, wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte bei den Universe einzusteigen. Grundsätzlich war ich nicht abgeneigt, meine Trainertätigkeit bei Darmstadt 98 hatte ich im Sommer abgelegt und hatte so die Möglichkeit die Zeit zu nutzen.

Aber eine Spielberechtigung hast du noch nicht, oder?

Nein, leider habe ich keine Sondergenehmigung für den Spielbetrieb erhalten. Die Verhandlungen für die neue Saison sind aber angelaufen und ab April wird es dann wohl soweit sein. Bisher blieb mir daher nur das Training. Dort versuche ich aber zum Beispiel auch Trainingsinhalte für den Fußball zu gewinnen. Natürlich kann man Übungen nicht 1:1 kopieren, aber es gibt immer gewisse Dinge, die man auch im Fußball reinpacken kann. Auf diese Weise kann ich auch meinen Horizont erweitern.

Planst du noch weitere Sportarten auszuprobieren?

Ich bin verrückt, was den Sport betrifft. Ich gehe regelmäßig laufen und mache diverse Kraftübungen. Darüber hinaus probiere ich immer wieder neue Übungen aus oder kreiere mir welche selbst. Neben meinem Training bilde ich mich stets fort. Derzeit überlege ich Kickboxen zu betreiben und dort Einblicke zu erhalten, um eventuell auf eine gewisse Art und Weise auch was für den Fußball zu gewinnen. Nach meiner Tätigkeit in Darmstadt habe ich mir bewusst erst mal eine Auszeit genommen. Denn die letzten Jahre war ich stets auf Achse und nun habe ich auch Zeit für mich. So kann ich mal andere Dinge machen, das Wochenende ist frei und ich kann mit meinen Kids was unternehmen. Höher, schneller, weiter ist es nicht immer Wert, da vieles dann auch auf der Strecke bleibt und zu kurz kommt.

Wo soll es in Zukunft hingehen?

In Zukunft strebe ich wieder eine Stelle im Trainer-Team in der ersten, zweiten oder dritten Liga an. Ich lebe für den Fußball, besitze gute Menschenkenntnisse und kann aus Spielern noch mehr herausholen. Dies betrifft auch viele Ideen außerhalb des Platzes, wie beispielsweise Teambuilding-Maßnahmen oder Motivationstraining fürs einzelne Spieler oder das Team. Aber auch wenn es um das Thema Fitness geht, lege ich gerne Hand an. Ziel muss es sein, dass sich die Spieler auf das Wesentliche im Profisport konzentrieren können. Da geht es oft um Kleinigkeiten, aber letztendlich muss das Gesamtpaket stimmen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Thomas Zampach für das ausführliche Gespräch und wünschen ihm für seine Zukunft alles erdenkliche Gute.

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